Foto-/Filmversicherung

Quelle: look@davidkoester.de

Quelle: look@davidkoester.de

Equipmentversicherungen vom Marktführer in Europa!


Die AKTIVAS GmbH ist seit 25 Jahren als unabhängiger Versicherungsmakler tätig und hat sich auf Amateur- und Profifotografen/-Filmer spezialisiert.

Unsere Konzepte basieren auf langjähriger Erfahrung. Sie sind optimal auf die Bedürfnisse der Fotografen/Filmer angepasst. Daher bieten wir nicht nur einen, sondern drei Tarife an. Jeder Fotograf findet sich in einem der Tarife wieder.

Zum wiederholten Mal wurden unsere Konzepte mit dem Titel “Beste Leistung“ ausgezeichnet. Viele renommierte Verbände vertrauen auf die Qualität unserer Produkte und die zuverlässige Betreuung durch uns. Überzeugen Sie sich selbst!

• Generelle Weltgeltung
• Bestleistungsgarantie!
• Allgefahrendeckung
• 24h-Schutz im KFZ
• Keine versteckten Selbstbehalte oder Limitierungen
• Schadenfreiheitsrabattsystem
• U.v.m.


 

 





Tarif P (Pauschaldeklaration)


  • Neuwertversicherung mit Weltgeltung
  • VersSumme €   3.000 / €   75 Selbstbehalt* / Jahresbeitrag: €   89,25** 
  • VersSumme €   5.000 / € 125 Selbstbehalt* / Jahresbeitrag: € 148,75**
  • VersSumme €   8.000 / € 175 Selbstbehalt* / Jahresbeitrag: € 208,25**
  • VersSumme € 12.000 / € 250 Selbstbehalt* / Jahresbeitrag: € 297,50**

*je Schadenfall
**inkl. gesetzl. Versicherungssteuer

Formulare und Informationsmaterial

Anträge für alle Tarife

Deutschland

EU Ausland (AT, IT, F, NL, B, DK)

Beitragsrechner

Leistungsübersicht

Versicherungsbedingungen

Schadenanzeige

Blankoformulare



*Wichtiger Hinweis:
  Bitte vor dem Ausfüllen die Datei herunterladen/speichern. Damit der Aufruf ausfüllbarer PDF Formulare 
  reibungslos funktioniert, öffnen Sie die Datei mit dem Acrobat Reader.

  Hier kann der Acrobat Reader kostenfrei heruntergeladen werden


Tarif E (Einzeldeklaration)


  • Neuwertversicherung mit Weltgeltung
  • Alternativ freie Festlegung des Versicherungswertes
  • Selbstbehalt wählbar € 0 / € 125 / € 250 je Schadensfall
  • Beitragssätze nur 3,93% / 3,33% / 2,74% inkl. gesetzl. Versicherungssteuer
  • Mindestbeitrag nur € 119 p.a. inkl. gesetzl. Versicherungssteuer


Formulare und Informationsmaterial

Anträge für alle Tarife

Deutschland

EU Ausland (AT, IT, F, NL, B, DK)

Beitragsrechner

Leistungsübersicht

Versicherungsbedingungen

Schadenanzeige

Blankoformulare



*Wichtiger Hinweis:
  Bitte vor dem Ausfüllen die Datei herunterladen/speichern. Damit der Aufruf ausfüllbarer PDF Formulare 
  reibungslos funktioniert, öffnen Sie die Datei mit dem Acrobat Reader.

  Hier kann der Acrobat Reader kostenfrei heruntergeladen werden

Tarif C (Classic)


  • Neuwertversicherung mit Weltgeltung
  • Alternativ freie Festlegung des Versicherungswertes
  • Wahlweise Pauschal- oder Einzeldeklaration
  • Selbstbehalt wählbar € 0 / € 250 / € 500 je Schadensfall
  • Äußerst günstige Beitragssätze durch Aufteilung in beweglichen und stationären Einsatz
    (ab 2,02% bzw. 0,6% inkl. gesetzl. Versicherungssteuer)
  • Mindestbeitrag nur € 297,50 p.a. inkl. gesetzl. Versicherungssteuer



Formulare und Informationsmaterial

Anträge für alle Tarife

Deutschland

EU Ausland (AT, IT, F, NL, B, DK)

Beitragsrechner

Leistungsübersicht

Versicherungsbedingungen

Schadenanzeige

Blankoformulare



*Wichtiger Hinweis:
  Bitte vor dem Ausfüllen die Datei herunterladen/speichern. Damit der Aufruf ausfüllbarer PDF Formulare 
  reibungslos funktioniert, öffnen Sie die Datei mit dem Acrobat Reader.

  Hier kann der Acrobat Reader kostenfrei heruntergeladen werden

Drohnen-Versicherungen:

In Deutschland gibt es mittlerweile hunderttausende Drohnen unterschiedlichster Größen. Durch diese Zunahme steigen auch die Risiken: Mit der neuen Drohnenverordnung soll die Sicherheit im Luftraum erhöht und die Privatsphäre geschützt werden. Vielen Piloten ist oft nicht bewusst, dass sie mit Drohnen erhebliche Schäden verursachen können. Seit 2005 gilt deshalb Versicherungspflicht. Am 7. April 2017 ist die neue Drohnenverordnung in Kraft getreten. Die neue Drohnenverordnung kategorisiert dabei zunächst nach Gewichtsklassen: Bei mehr als 250 Gramm müssen die Drohnen mit Name und Anschrift des Besitzers gekennzeichnet sein, bei mehr als zwei Kilogramm zudem bestimmte Kenntnisse des Piloten nachgewiesen werden. Bei mehr als fünf Kilogramm Gewicht und bei Nachtflügen muss zudem eine zusätzliche Aufstiegserlaubnis der Landesluftfahrtbehörde eingeholt werden. Generell dürfen Drohnen über 250 Gramm nicht über Wohngrundstücke fliegen. Das Gleiche gilt wenn das Flugobjekt (unabhängig von seinem Gewicht) in der Lage ist, optische, akustische oder Funksignale zu empfangen, zu übertragen oder aufzuzeichnen! Unabhängig davon müssen die unbemannten Luftfahrzeuge stets bemannten ausweichen. Über 100 Meter Höhe darf ohne Sondergenehmigung nicht geflogen werden. Über sensiblen Bereichen wie Einsatzorten der Polizei oder Hauptverkehrswegen darf generell nicht geflogen werden

Neue Drohnenverordnung: Klare Regeln für Drohnenbesitzer



Wesentliche Regelungen:

1. Kennzeichnungspflicht:
Alle Flugmodelle und unbemannten Luftfahrtsysteme ab einer Startmasse von mehr als 0,25kg müssen künftig gekennzeichnet sein, um im Schadensfall schnell den Halter feststellen zu können. Die Kennzeichnung erfolgt mittels Plakette mit Namen und Adresse des Eigentümers.
2. Kenntnisnachweis:
Für den Betrieb von Flugmodellen und unbemannten Luftfahrtsystemen ab 2 ist künftig ein Kenntnisnachweis erforderlich. Der Nachweis erfolgt durch a) gültige Pilotenlizenz, b) Bescheinigung nach Prüfung durch eine vom Luftfahrt-Bundesamt anerkannte Stelle (auch online möglich), Mindestalter: 16 Jahre c) Bescheinigung nach Einweisung durch einen Luftsportverein (gilt nur für Flugmodelle), Mindestalter 14 Jahre. Die Bescheinigungen gelten für 5 Jahre. Für den Betrieb auf Modellfluggeländen ist kein Kenntnisnachweis erforderlich.
3. Erlaubnisfreiheit:
Für den Betrieb von Flugmodellen und unbemannten Luftfahrtsystemen unterhalb einer Gesamtmasse von 5 kg ist grundsätzlich keine Erlaubnis erforderlich. Der Betrieb durch Behörden ist generell erlaubnisfrei, wenn dieser zur Erfüllung ihrer Aufgaben stattfindet, ebenso der Betrieb durch Organisationen mit Sicherheitsaufgaben, z.B. Feuerwehren, THW, DRK etc..
4. Erlaubnispflicht:
Für den Betrieb von Flugmodellen und unbemannten Luftfahrtsystemen über 5 kg und für den Betrieb bei Nacht ist eine Erlaubnis erforderlich. Diese wird von den Landesluftfahrtbehörden erteilt.
5. Chancen für die Zukunftstechnologie:
Gewerbliche Nutzer brauchten für den Betrieb von unbemannten Luftfahrtsystemen bisher eine Erlaubnis – unabhängig vom Gewicht. Künftig ist für den Betrieb von unbemannten Luftfahrtsystemen unterhalb von 5 kg grundsätzlich keine Erlaubnis mehr erforderlich. Zudem wird das bestehende generelle Betriebsverbot außerhalb der Sichtweite aufgehoben. Landesluftfahrtbehörden können dies künftig für Geräte ab 5 kg erlauben.
6. Betriebsverbot: 

Ein Betriebsverbot gilt künftig für Flugmodelle und unbemannte Luftfahrtsysteme

• außerhalb der Sichtweite für Geräte unter 5 kg;
• in und über sensiblen Bereichen, z.B. Einsatzorten von Polizei und Rettungskräften, Krankenhäusern, Menschenansammlungen, Anlagen und Einrichtungen wie JVAs oder Industrieanlagen, oberste und obere Bundes- oder Landesbehörden, Naturschutzgebieten;
• über bestimmten Verkehrswegen;
• in Kontrollzonen von Flugplätzen (auch An- und Abflugbereiche von Flughäfen),
• in Flughöhen über 100 Metern über Grund, es sei denn, der Betrieb findet auf einem Gelände statt, für das eine allgemeine Erlaubnis zum Aufstieg von Flugmodellen erteilt und für die eine Aufsichtsperson bestellt worden ist, oder, soweit es sich nicht um einen Multicopter handelt, der Steuerer ist Inhaber einer gültigen Erlaubnis als Luftfahrzeugführer oder verfügt über einen Kenntnisnachweis.
• über Wohngrundstücken, wenn die Startmasse des Geräts mehr als 0,25 kg beträgt oder das Gerät oder seine Ausrüstung in der Lage sind, optische, akustische oder Funksignale zu empfangen, zu übertragen oder aufzuzeichnen. Ausnahme: Der durch den Betrieb über dem jeweiligen Wohngrundstück in seinen Rechten Betroffene stimmt dem Überflug ausdrücklich zu,
• über 25 kg (gilt nur für "Unbemannte Luftfahrtsysteme").

Die zuständige Behörde kann Ausnahmen von den Verboten zulassen, wenn der Betrieb keine Gefahr für die Sicherheit des Luftverkehrs oder die öffentliche Sicherheit oder Ordnung, insbesondere eine Verletzung der Vorschriften über den Datenschutz und über den Naturschutz darstellt und der Schutz vor Fluglärm angemessen berücksichtigt ist. Insbesondere bei einem geplanten Betrieb außerhalb der Sichtweite lässt sich die Genehmigungsbehörde eine objektive Sicherheitsbewertung vorlegen.
7. Ausweichpflicht:
Unbemannte Luftfahrtsysteme und Flugmodelle sind verpflichtet, bemannten Luftfahrzeugen und unbemannten Freiballonen auszuweichen.
8. Einsatz von Videobrillen:
Flüge mithilfe einer Videobrille sind erlaubt, wenn sie bis zu einer Höhe von 30 Metern stattfinden und das Gerät nicht schwerer als 0,25 kg ist oder eine andere Person es ständig in Sichtweite beobachtet und in der Lage ist, den Steuerer auf Gefahren aufmerksam zu machen. Dies gilt als Betrieb innerhalb der Sichtweite des Steuerers.

Die Verordnung ist am 6. April 2017 im Bundesgesetzblatt verkündet worden und am 7. April in Kraft getreten. Die Regelungen bezüglich der Kennzeichnungspflicht und die Pflicht zur Vorlage eines Kenntnisnachweises gelten ab dem 1. Oktober 2017.


Quelle:http://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/LR/151108-drohnen.html

Ist eine Privathaftpflicht-Versicherung für die private Nutzung ausreichend?

• Die PHV ersetzt Schäden, die durch das Verschulden des Versicherungsnehmers bzw. der mitversicherten Personen verursacht werden. Liegt kein Verschulden vor, tritt die PHV nicht ein. Wenn z.B. eine starke Windböe die Drohne auf ein Auto oder eine Person stürzen lässt, liegt oft kein Verschulden des Piloten vor. Die PHV zahlt nicht. Nach dem Luftfahrthaftpflichtgesetz haftet der Pilot aber dennoch. Er muss den Schaden dann aus der eigenen Tasche bezahlen.

• Manchmal bezahlen PHV´s auch nur Schäden, wenn die Drohne innerhalb von geschlossenen Räumen geflogen wird. Das ist sehr realitätsfern.

• Auch angebotene Policen von Verbänden oder Vereinen schränken den Versicherungsschutz oft ein, um günstige Prämien anbieten zu können. Bei Vereinen ist die Beschränkung auf das Fliegen auf dem Vereinsgelände keine Seltenheit. Es lohnt sich daher, die Bedingungen genau durchzulesen.

Drohnen-Haftpflicht:

Die Gefährdungshaftung bei Drohnenbesitz übernimmt Ihre Drohnen-Haftpflichtversicherung. Die Prämien für private und gewerbliche Nutzung sind unterschiedlich.

Dokumente:


Drohnen-Kasko:

Das Risiko eines Sachschadens an Ihrer Drohne können Sie mit der Drohnen-Kaskoversicherung abdecken. Die Prämien für private und gewerbliche Nutzung sind unterschiedlich.

Dokumente für private Nutzung:


Dokumente für gewerbliche Nutzung:

Haftpflicht-Versicherung

Jede Privatperson und jedes Unternehmen ist gemäß § 823 BGB zum Schadenersatz für von ihm verschuldete Schäden verpflichtet. Diese gesetzliche Haftung decken Unternehmer mit Haftpflichtversicherungen ab.

Betriebshaftpflicht


Wir haben zwei Rahmenverträge entwickelt, die die speziellen Bedürfnisse von Fotografen berücksichtigen und weit über die gesetzliche Haftung hinausgehen. Unsere Haftpflicht-Rahmenverträge zeichnen sich insbesondere aus durch:

• Geltungsbereich
Der Versicherungsschutz sollte weltweit inkl. USA/Canada gelten, wenn Sie beruflich weltweit unterwegs sind. Oft sind dabei aber nur Geschäftsreisen und Messebesuche, nicht aber Ihre fotografische Tätigkeit versichert! Bei uns ist auch Ihre fotografische Tätigkeit weltweit mitversichert.

• Anmietung von Locations
In unseren Rahmenverträgen sind nicht nur die sog. Mietsachschäden durch Feuer, Explosion oder Leitungswasser/Abwasser mitversichert. Auch die sog. Sonstigen Mietsachschäden sind eingeschlossen. Dies trifft zu, wenn z.B. in der als Fotolocation angemieteten Villa eine teure Skulptur vom Regal gestoßen wird oder ein Brandfleck den teuren Teppich ziert.

• Tätigkeitsschäden
Als Tätigkeits- bzw. Bearbeitungsschaden bezeichnet man Schäden, die direkt durch Ihre Tätigkeit als Fotograf entstanden sind. Beispiel: Sie machen Aufnahmen in einem Badezimmer. Dazu steigen Sie auf den Rand der Badewanne. Durch Steine an den Sohlen Ihrer Schuhe wird die Wanne verkratzt. Derartige Schäden sind oft nicht mitversichert, da die Versicherer das sog. unternehmerische Geschick nicht mitversichern wollen. Bei uns sind diese Schäden eingeschlossen.

• Obhutsschäden
Bei Fotografen kommt es häufig vor, dass der Auftraggeber Gegenstände, die fotografiert werden sollen, ins Fotostudio bringt. Werden diese beim Fotografieren beschädigt, decken die allermeisten Haftpflicht-Versicherungen den Schaden nicht, da es sich um einen sog. Verwahrvertrag handelt.
Beispiel: Ein Beleuchtungskörper fällt um und zerstört das zu fotografierende Gemälde.
In einem unserer Rahmenverträge sind derartige Schäden standardmäßig eingeschlossen, im anderen können sie optional dazugewählt werden.

• Freiberufliche Assistenten
Assistenten sind i.d.R. nicht angestellt, sondern freiberuflich tätig. Dadurch sind sie selbst Unternehmer und benötigen eigentlich eine eigene Betriebshaftpflicht-Versicherung. In unseren Verträgen kann die persönliche gesetzliche Haftpflicht des Assistenten im Rahmen der Tätigkeit für den Fotografen eingeschlossen werden ohne dass der Versicherer Regress beim Assistenten nimmt.

• Privathaftpflicht einschließbar
Die PHV kann optional gegen Mehrprämie eingeschlossen werden. Wir empfehlen jedoch, die PHV in einem separaten privaten Vertrag zu führen.

 

Vermögensschaden-Haftpflicht

Bei Fotografen, Journalisten, Grafikdesignern etc. ist die Möglichkeit der Verletzung eines Persönlichkeitsrechts oder Urheberrechts gegeben. Schutz vor den entsprechenden Haftpflichtrisiken bietet eine Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung.
Die Highlights unseres Angebots:

• Weltweiter Versicherungsschutz (USA/Canada optional)
• Verletzung von Persönlichkeits- und Datenschutzrechten
• Verletzung von Urheberrechten
• Verletzung von Geheimhaltungspflichten
• Eigenschaden bei Verlust von Dokumenten
• Vertrauensschäden
• Beschädigung oder Zerstörung der Website
• Krisenprävention
• Kostenloses Cybertraining
• Einschluss Cyberversicherung optional möglich


Prämientableau Basismodul
(jeweils zzgl. 19 % Versicherungssteuer)

Prämientableau Cyberversicherung (optional)
(jeweils zzgl. 19 % Versicherungssteuer)


Inhaltsversicherung für Fotostudios

Für Ihr Geschäftsinventar (Kameras, Blitzanlage, Möbel, Archiv usw.) können wir Ihnen im gesamten Bundesgebiet günstige Beitragssätze für das stationäre Risiko im eigenen Fotostudio anbieten.

Folgende Gefahren können versichert werden:

• Einbruchdiebstahl inkl. Vandalismus
• Feuer
• Leitungswasser
• Sturm/Hagel
• Betriebsunterbrechung
• Weitere Gefahren (Allgefahrendeckung)


Die Versicherungen für Betriebsunterbrechung ersetzen im Schadenfall die fortlaufenden Kosten wie z.B. Miete, Leasinggebühren, Gehälter, Versicherungen, Rentgeräte, Honorar-Ausfall u.ä. bis zur Höhe der Versicherungssumme.

Weitere umfangreiche Einschlüsse, die für Ihren Beruf wichtig sind, sind in diesem Konzept beitragsfrei enthalten.

Die Risiken sind einzeln oder in Kombination abschließbar.


In diesem Film geht es darum, wie sich spannende Bildeffekte direkt bei der Aufnahme herstellen lassen. Photoshop könnte dies auch leisten, aber Ziel der natürlichen Available Light Fotografie ist es, Dinge aus dem Moment heraus entstehen zu lassen.

Anhand von drei Effekten demonstriert Martin Krolop die Simplizität von analogen Filtern wie etwa einer Frischhaltefolie, etwas Vaseline oder einem Glasprisma (bekannt aus dem Physikunterricht). Martin möchte Euch als Zuschauer dazu inspirieren, die Augen offen zu halten und quer zu denken. Es kann spannend sein, schon vor Ort existente Dinge zu nutzen, anstatt sie im Nachgang künstlich hinzuzufügen