Betriebliche Altersversorgung

Was ist betriebliche Altersversorgung (bAV)?

Die betriebliche Altersvorsorge (bAV) ist sowohl arbeitgeber- als auch arbeitnehmerfinanziert (Entgeltumwandlung) möglich.

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Es gibt 5 Durchführungswege:

Direktversicherung (DV)
Unterstützungskasse (UK)
Pensionskasse (PK)
Pensionsfonds (PF)
Pensionszusage (PZ)
Vergleich der fünf Durchführungswege

Die bAV ermöglicht dem Arbeitnehmer (AN), seine Altersrente über das Bruttogehalt zu finanzieren. Damit werden Steuer- und Sozialversicherungseinsparungen generiert. Der Nettoaufwand liegt meist nur bei der Hälfte.

bAV mit Entgelumwandlung

Im Rahmen der Entgeltumwandlung können bis zu 4 % der Beitragsbemessungsgrenze der gesetzlichen Rentenversicherung (BBG) – das sind in 2019 Euro 268 - steuer- und sozialversicherungsfrei aus dem Bruttogehalt eingezahlt werden. Weitere Euro 268 monatlich sind steuerfrei einzahlbar.

Der Betrag von 4 % der BBG ist doppelt nutzbar. Er gilt einmal für DV, PK und PF und zusätzlich nochmal für die UK. Somit sind bis zu Euro 536 in 2019 steuer- und sozialversicherungsfrei möglich. Über die UK sind weitere steuerfreie Beträge möglich.

Durch die Ersparnisse bei den Sozialbeiträgen reduzieren sich die Sozialleistungen geringfügig; z.B. bei Arbeitslosigkeit, Kranken- und Elterngeld sowie der gesetzlichen Altersrente. Dem gegenüber stehen deutlich höhere Zusatzrenten aus der bAV.

Die Auszahlungen sind nachgelagert zu versteuern. Gesetzlich Krankenversicherte führen zusätzlich KV-Beiträge (AG- und AN-Anteil) ab.

bAV und vermögenswirksame Leistungen

Die vermögenswirksamen Leistungen (VwL) können hochrentabel integriert werden. Mit der BAV erzielen Sie enorme Renditen. Sie können zwischen einer einmaligen Kapitalauszahlung und einer monatlichen Auszahlung wählen. Ab dem 62. Lebensjahr können Sie unter der Voraussetzung, dass Sie in gesetzlichen Ruhestand gehen, über Kapital bzw. Rente verfügen. Für Zusagen, die vor dem 1.1.2012 erteilt wurden, gilt das 60. Lebensjahr.



Direktversicherung (DV)


Die Direktversicherung ist die bekannteste Form der bAV. Hierbei schließt der AG einen Versicherungsvertrag für den AN ab. Der AN ist unwiderruflich (bei Entgeltumwandlung) bzw. widerruflich (bei AG-finanzierung) bezugsberechtigt. Die Auszahlung der Versicherungsleistungen erfolgt direkt an den AN.

Arbeitgeberzuschuß:
Ab 1.1.2019 sind AG bei Neuzusagen verpflichtet, Sozialversicherungsersparnisse als AG-Zuschuss in die bAV des AN einzuzahlen, wenn im Einzelfall Sozialabgaben gespart werden.
Ab 1.1.2022 gilt das auch für die Zusagen, die vor dem 1.1.19 erteilt wurden.
Die Sozialversicherungsersparnisse werden pauschal mit mindestens 15 % angenommen.

• Steuer- und sozialversicherungsfreie Einzahlung

Im Rahmen der Entgeltumwandlung können bis zu 4 % der Beitragsbemessungsgrenze der gesetzlichen Rentenversicherung (BBG) – das sind in 2019 Euro 268 - steuer- und sozialversicherungsfrei aus dem Bruttogehalt eingezahlt werden. Weitere Euro 268 monatlich sind steuerfrei einzahlbar.

• vermögenswirksame Leistungen (VwL)

Vermögenswirksame Leistungen (VwL) können hochrentabel in die bAV integriert werden.


Gegenüber einer Einzahlung aus dem Nettogehalt in eine andere Sparform (z.B. Bausparvertrag) ergeben sich erhebliche Beitragsvorteile. Beispiel: Arbeitnehmer (AN) mit Bruttoeinkommen Euro 3.000 monatlich; LSt-Klasse 1; Kirchensteuer

    mit Bausparvertrag    mit bAV
Bruttogehalt3.000,003.000,00
+VwL26,59--
+bAV/VWL-Umwandlung--26,59
+Entgeltumwandlung--53,08
+Arbeitgeberzuschuß (15 % aus Entgeltumwandlung)--7,96
=Gesamtbeitrag bAV87,63
-Lohnsteuer487,01463,84
-Sozialabgaben627,26610,76
-Einzahlung in Bausparvertrag40,00--
 ------------------
->Nettoauszahlung1.872,321.872,32


Gegenüber € 40 in den Bausparvertrag fließen € 87,63 in Ihre bAV. Auch wenn bei der Auszahlung Steuern und ggf. gesetzliche Krankenversicherung zu bezahlen sind, ist die Rentabilität mit bAV deutlich höher.

Gerne führen wir eine individuelle Berechnung für Sie durch.

Unterstützungskasse (UK)


Die UK ist der älteste Durchführungsweg in Deutschland. Hierbei lagert der AG seine Zusage gegenüber dem AN an die UK aus. D.h. der AN erhält seine Zusage durch die UK. Eine Bilanzberührung beim AG erfolgt nicht. Der AN ist unwiderruflich (bei Entgeltumwandlung) bzw. widerruflich (bei AG-finanzierung) bezugsberechtigt.

In der häufigsten Form der UK, der rückgedeckten UK, schließt die UK als Versicherungsnehmer einen Vertrag mit einem Versicherer ab, um die Verpflichtungen gegenüber dem AN erfüllen zu können. Die Beiträge fließen vom AG als Zuwendungen an die UK und von dort an den Versicherer weiter. Die Leistungen aus dem Versicherungsvertrag fließen vom Versicherer an die UK und von dort an den AN. Die Kosten, die in der UK entstehen, werden i.d.R. vom AG getragen. Er hat auch Beiträge zum PSV (Pensionssicherungsverein) zu entrichten.

Der AG kann nicht verpflichtet werden, den Durchführungsweg UK einzuführen. Dadurch kann es bei AG-Wechseln dazu kommen, dass der UK-Vertrag ruht, weil er nicht vom AN privat fortgeführt werden kann. Auch die Beitragszahlung ist nicht so flexibel gestaltbar wie z.B. bei einer DV. Daher erfolgt i.d.R. zuerst der Abschluss einer DV. Wenn deren Rahmen ausgeschöpft ist, kann mit der UK eine sinnvolle Ergänzung erfolgen.

• Steuer- und sozialversicherungsfreie Einzahlung

Im Rahmen der Entgeltumwandlung können bis zu 4 % der Beitragsbemessungsgrenze der gesetzlichen Rentenversicherung (BBG) – das sind in 2019 Euro 268 - steuer- und sozialversicherungsfrei aus dem Bruttogehalt eingezahlt werden. Weitere steuerfreie Einzahlungen sind in nahezu unbegrenzter Höhe möglich.


• vermögenswirksame Leistungen (VwL)

Vermögenswirksame Leistungen (VwL) können hochrentabel in die bAV integriert werden.


Gegenüber einer Einzahlung aus dem Nettogehalt in eine andere Sparform (z.B. Bausparvertrag) ergeben sich erhebliche Beitragsvorteile. Beispiel: Arbeitnehmer (AN) mit Bruttoeinkommen Euro 3.000 monatlich; LSt-Klasse 1; Kirchensteuer



    mit Bausparvertrag    mit bAV
Bruttogehalt3.000,003.000,00
+VwL26,59--
+bAV/VWL-Umwandlung--26,59
-künftige Entgeltumwandlung--79,67
-Lohnsteuer487,01463,84
-Sozialabgaben627,26610,76
-Einzahlung in Bausparvertrag40,00--
 ------------------
->Nettoauszahlung1.872,321.872,32

Gegenüber € 40 in den Bausparvertrag fließen € 79,67 in Ihre bAV. Auch wenn bei der Auszahlung Steuern und ggf. gesetzliche Krankenversicherung zu bezahlen sind, ist die Rentabilität mit bAV deutlich höher.

Gerne führen wir eine individuelle Berechnung für Sie durch.



Pensionskasse (PK)


Die Pensionskasse hat durch die Verbesserungen bei der Direktversicherung zum 1.1.2005 weitgehend an Bedeutung verloren. Die PK ist selbst eine Versicherungsgesellschaft. Für die Arbeitgeber kann je nach Satzung der PK ein Nachfinanzierungsrisiko entstehen. Die Verwaltungskosten sind in einer PK meist deutlich höher als in einer DV.
Der Abschluss eines PK-Vertrages erscheint vor diesem Hintergrund wenig ratsam. Daher wollen wir hierauf nicht weiter eingehen.

Pensionsfonds (PF)


Mit der Rentenreform 2001 wurde der PF als fünfter Durchführungsweg in die bAV eingeführt. Der PF ist eine eigenständige Versorgungseinrichtung. Er kann die Leistungen an die AN aus Versicherungsverträgen oder anderen Kapitalanlagen erbringen. Durch die Verpflichtung zum Kapitalerhalt erfolgt zumeist der Abschluss von Versicherungsverträgen.

Der AG hat Beiträge zum PSV (Pensionssicherungsverein) zu entrichten.

Durch die liberaleren Kapitalanlagevorschriften entsteht eine Chance auf bessere Renditen, aber auch ein deutlich erhöhtes Risiko. Der Abschluss von PF-Verträgen erfolgt daher meist nur im Rahmen größerer Konglomerate wie z.B. der Chemieindustrie oder bei Auslagerungen von Pensionszusagen. Daher wollen wir hier nicht näher darauf eingehen.

Pensionszusage (PZ)


Die PZ wird auch als Direktzusage bezeichnet. Bei der PZ sagt der AG dem AN eine bestimmte Leistung bei Rente, Tod oder Invalidität zu. Um diese Zusage zu erfüllen, spart der AG Kapital an. Er kann hierfür ein Versicherungsprodukt oder alternative Kapitalanlagen wählen. Um seine im Laufe der Jahre ansteigenden Verpflichtungen gegenüber dem AN zu dokumentieren, ist er seit 1.1.1987 verpflichtet, bilanzielle Rückstellungen zu bilden. Die damit einhergehenden Steuerersparnisse führen zu Liquiditätsgewinnen. Dies und die Freiheit der Kapitalanlage sind neben der Mitarbeiterbindung oft die ausschlaggebenden Beweggründe für die Erteilung einer PZ.

Die rechtliche Komplexität, die PSV-Pflicht und die Bilanzberührung sind oft die wesentlichen Gründe dafür, dass sich Unternehmen nicht für die PZ, sondern für den Durchführungsweg UK entscheiden obwohl dort auch PSV-Pflicht besteht.

Da eine Bilanzberührung bei der bAV der Belegschaft zumeist nicht gewünscht ist, erfolgt eine PZ häufig nur noch bei Vorständen, Gesellschafter-Geschäftsführern und anderen leitenden Angestellten.

Durch die seit vielen Jahren andauernde Niedrigzinsphase kommt es bei laufenden PZn in vielen Fällen zu Unterdeckungen. Dadurch sind AG gezwungen Auswege zu suchen. Oft müssen erhebliche Mittel zusätzlich eingezahlt werden. Auch eine Auslagerung an einen PF ist möglich, erfordert i.d.R. jedoch ebenfalls erhebliche zusätzliche Mittel. Eine Reduzierung der PZ ist aus steuerlichen Gründen meist sehr schwierig.


Das Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG):


Das BRSG trat am 1.1.2018 in Kraft. Ziel der Politik ist es, die bAV weiter zu fördern und auch Geringverdienern diese vorteilhafte Form der Altersversorgung zu ermöglichen. Leider trägt es eher zur Verwirrung als zur Förderung bei. Die wesentlichen Auswirkungen:

A) Für die bAV allgemein, d.h. für alle Durchführungswege


• Ab 1.1.2018 können bis zu 8 % der BBG der gesetzlichen Rentenversicherung steuerfrei in eine DV, PK oder einen PF einbezahlt werden.
• Der Rechtsanspruch des Arbeitnehmers steigt ebenfalls auf 8 % der BBG.
• Die Möglichkeiten in der UK bleiben unverändert.
• Der steuerfreie Zusatzbetrag von € 1.800 entfällt.
• Die Sozialversicherungsbefreiung bleibt bei 4 % der BBG.
• Eine zusätzliche Sozialversicherungsbefreiung für Altzusagen nach § 40 b EStG bleibt bestehen, wenn die Beiträge z.B. aus Urlaubs- oder Weihnachtsgeld bezahlt werden.
• Altzusagen nach § 40b EStG werden nur noch mit dem effektiven Zahlbetrag auf die Höchstgrenzen angerechnet.
• Für die Abgrenzung Altzusage/Neuzusage gilt nicht mehr der 1.1.2005, sondern der 1.1.2018.
• Für AN unter € 2.200 Bruttoverdienst kann der AG eine rein AG-finanzierte bAV mit Beiträgen zwischen € 240 und € 480 jährlich einrichten. Er erhält dafür einen 30%-igen staatlichen Zuschuss, den er von der nächsten Lohnsteuerzahlung abziehen kann.
• Ab 1.1.2019 sind AG bei Neuzusagen verpflichtet, Sozialversicherungsersparnisse als AG-Zuschuß in die bAV des AN einzuzahlen, wenn im Einzelfall Sozialabgaben gespart werden.
• Ab 1.1.2022 sind AG verpflichtet, für alle Zusagen –also auch für die Zusagen vor dem 1.1.19– Sozialversicherungsersparnisse in die bAV der AN einzuzahlen, wenn im Einzelfall Sozialabgaben gespart werden.
• Die Sozialversicherungsersparnisse werden pauschal mit mindestens 15 % angenommen. Sie müssen in den jeweiligen Vertrag eingezahlt werden.
• Leistungen aus der bAV werden bis zu € 100 monatlich nicht mehr auf die sog. Grundsicherung angerechnet; darüber hinausgehende Beträge zu 30 %; insg. max. ca. € 204
• Im Insolvenzfall kann der AN selbst entscheiden, ob er die Rückdeckungsversicherung einer UK oder PZ privat fortführt oder vom PSV verwalten lässt.
• Der Wechsel des Versorgungsträgers (DV,PK,PF) ist nun auch ohne AG-Wechsel möglich.
• Neue Vervielfältigungsregelung: Dienstjahre (max. 10) x 4 % BBG West; nun ohne Kürzung durch tatsächlich steuerfrei gestellte Beiträge
• Steuerfreie Nachzahlung von Beiträgen in Höhe von 8 % der BBG West pro Jahr in denen das 1. Dienstverhältnis vollständig ruhte (max. 10 Jahre); z.B. bei Elternzeit, Entsendung ins Ausland.


B) Das Sozialpartnermodell (SPM):


• Das SPM stellt keinen eigenen Durchführungsweg dar; Es wird über DV, PF oder PK abgewickelt
• Ist ab 1.1.2018 möglich
• Ab 1.1.18 sind die AG verpflichtet, Sozialversicherungsersparnisse in das Sozialpartnermodell der AN einzuzahlen, wenn im Einzelfall Sozialabgaben gespart werden.
• Muss von den Tarifvertragsparteien in einem Tarifvertrag geregelt werden
• Die Tarifvertragsparteien sind für die Überwachung der Kapitalanlagen zuständig (Qualifikation?)
• Nicht tarifgebundene Unternehmen können sich ggf. anschließen
• Einführung einer reinen Beitragszusage. Dadurch ist der AG nicht mehr für den Erhalt der eingezahlten Beiträge verantwortlich. Um auch in der anhaltenden Niedrigzinsphase vermeintlich bessere Renditen zu erzielen, kann das Risiko in den Kapitalanlagen erhöht werden. Um dieses Ziel zu erreichen, wäre es nicht nötig gewesen, einen quasi “sechsten Durchführungsweg“ zu eröffnen. Es gibt in den bestehenden fünf Durchführungswegen genügend alternative Kapitalanlagen – und das mit Garantien für den AN!
• Das Kapitalanlagerisiko trägt allein der AN.
• Nur Rentenzahlungen (keine Kapitalabfindung) sind möglich.
• Die Renten können stark schwanken, da keinerlei Garantien vorliegen, was gerade für Niedrigverdiener mit geringen Renten unzumutbar erscheint.
• Die AG können verpflichtet werden, einen zusätzlichen Sicherungsbeitrag zur Stabilisierung der Kapitalanlage in die Versorgungseinrichtung einzubringen.
• Erste Versicherungskonglomerate haben sich bereits gebildet, um das SPM mit den TV-Parteien abzubilden. Andere Versorgungseinrichtungen sind denkbar.
• Die Provisionen der Vermittler sollen weiter gekürzt werden, aber keiner fragt: Was kassieren die TV-Parteien von den Anbietern? Auch hier sollte der Verbraucherschutz intensiv recherchieren.
• Portierung des Deckungskapitals bei AG-Wechsel ist eine Einbahnstraße; sie ist nur von der alten bAV-Welt in das SPM möglich, nicht aber umgekehrt; Es stellt sich die Frage, was geschieht, wenn ein AN von einem Betrieb mit SPM zu einem Betrieb ohne SPM wechselt?

Exkurs: Zeitwertkonto (ZWK):


Das ZWK ist ein in Geld geführtes Zeitkonto und ist völlig unabhängig von der betrieblichen Altersversorgung (bAV) geregelt. Es bietet verschiedene Möglichkeiten:

• während des Berufslebens: z.B. Auszeiten für Fortbildung, Eltern-/Pflegezeit, Sabbattical
• rentennahe Freistellung: um die Zeit bis zum gesetzlichen Ruhestand zu überbrücken

In der rentennahen Freistellung ist der Arbeitnehmer bereits zu Hause, steht aber weiter auf der Payroll des Arbeitgebers. Er bezieht über seinen Arbeitgeber aus seinem ZWK weiterhin Gehalt, das er in Abstimmung mit seinem Arbeitgeber zwischen 70 und 130 Prozent wählen kann. Je geringer, umso länger dauert die Freistellung und umgekehrt. Das wirklich Wichtige in der Freistellung ist, dass weiterhin Sozialabgaben abgeführt werden. Damit sind der Arbeitnehmer und seine Familie weiterhin gesetzlich krankenversichert (falls nicht privatversichert) und es wird weiter in die gesetzliche Rentenversicherung (GRV) eingezahlt. Damit entfallen in der GRV die Abschläge für den vorzeitigen Ruhestand.

Schematische Darstellung:


Hier wird deutlich, dass das ZWK die private und betriebliche Altersversorgung nicht ersetzt, sondern diese ergänzt.